Blackout – Brownout – Grüne Energiepolitik

Liebe Freunde,

der Herbst beginnt mit dunkleren Tagen und Regen. Immer wieder stellt sich mir die Frage: kommt er oder kommt er nicht? Wer? Natürlich der Zusammenbruch der Stromversorgung im besten Deutschland, das wir je hatten.

Die Antwort kann wahrscheinlich niemand geben, da zu viele Faktoren hineinspielen. Sicher wird es zu sogenannten Brownouts kommen. Im Gegensatz zu einem flächendeckenden Blackout sind dies begrenzte und geplante Abschaltungen von Industriebetrieben, Städten oder ganzer Landstriche um mit dem Strommangel irgendwie klarzukommen. Im Gegensatz zu einem Blackout kann man hier damit rechnen, dass der Strom auch immer wieder sektoral -relativ zeitnah- für eine gewisse Zeit eingeschaltet werden wird.

Dabei hängt es von den Netzbetreibern ab ob sie die Situation jeweils richtig einschätzen und keinen Fehler machen. Glücklicherweise blieb uns dieser Fehler bisher bei bereits tausenden Eingriffen ins Stromnetz erspart.

Zuerst muss man unbedingt wissen, dass immer sekundengenau die Menge Strom erzeugt werden muss, die im gleichen Moment verbraucht wird. Stimmt dieses Verhältnis nicht, droht eben dieser Blackout.

Betrachten wir einmal die Situation am 12.09. um 2 Uhr nachts. Einem Leistungsbedarf von nur 46,3 Gigawatt (nachts wenig Bedarf) produzierten Wind und Sonne zusammen 1,3 Gigawatt an elektrischer Leistung. 30.000 Windräder an Land etwa 0,85 GW, auf See 0,45 GW und Sonne gar nichts.

Wie kamen die 46,3 Gigawatt nun zustande? Nun, mit 11,9 GW Braunkohle, 9,7 GW Steinkohle, 6,8 GW Erdgas 5,1 GW Biomasse, 4 GW Kernenergie und 1,6 GW Wasserkraft. Schnelle Rechner haben erkannt, dass da noch
was fehlt. Nämlich eine Stromlücke von rund 7 GW. Diese 7 GW stammen von unseren Nachbarn (fast die gesamte Stromerzeugung Österreichs musste importiert werden). Diese konnten wir sicher günstig einkaufen (Ironie off).

Nehmen wir die 4 GW Kernenergie zum Jahresende weg, wären in so einer Nacht Importe von über 11 GW notwendig um die Versorgung sicher zu stellen. Nehmen wir ebenfalls an, was ich nicht glaube, dass die Nachbarn liefern würden. Leider klappt das nicht, da die grenzübergreifenden Stromleitungen diese Leistung gar nicht übertragen könnten.

Tagsüber schaut das nicht sehr viel anders aus. Am 09.09. reichte die in Deutschland erzeugte Energie „dank“ der zehntausenden Solaranlagen von ca. 9-16 Uhr sogar aus. Vor 9 Uhr und nach 16 Uhr musste wieder importiert werden.
Am Abend gegen 21 Uhr frischte sogar der Wind auf. Bis immerhin 5 Uhr früh konnte -nicht zuletzt der noch laufenden Kernkraftwerke- ein Import von Strom vermieden werden.

Man sieht also wie sehr die Stromversorgung in Deutschland von den Launen der Natur und derer der Nachbarländer abhängig ist. Wären uns diese Länder auf unserer Geisterfahrt gefolgt, gäbe es keine Importe, da alle zur gleichen Zeit die gleichen Probleme hätten und flächendeckende Abschaltungen schon jetzt an der Tagesordnung wären.

Ab 01.01.2023 fehlen die 4 GW Leistung aus den letzten Kernkraftwerken. Die Sonne macht im Winter nicht nur nachts sondern auch tagsüber schlapp. Sollte der Wind so weiter machen wie die letzten Monate, ist der Ernstfall unausweichlich da. Bereiten wir uns vor auf regionale Stromabschaltungen vor. Auf rasant steigende Strompreise, Produktionsausfälle mit
Betriebsschließungen und die dadurch verursachte immense Arbeitslosigkeit. Das wäre das optimistische Szenario.
Vom pessimistischen möchte ich nicht reden um Euch den Sonntag nicht zu verderben.

Bei all diesen Szenarien sollte man nicht vergessen, wer uns dies eingebrockt hat. Es waren und sind die Grünen mit ihren willigen Helfern in allen Altparteien. Ebenfalls verantwortlich sind die Medien, die diesen Weg von Anfang an euphorisch begleitet und jede Kritik daran verunglimpft haben.

Die einzige Partei, die sich dieser Katastrophe seit Anfang entgegengestellt hat ist die Alternative für Deutschland. Am 9.10. besteht in Niedersachsen die Möglichkeit hier eine Wende einzuleiten. Ich weiß nicht ob ich optimistisch sein soll.

Einen schönen Sonntag wünscht
Manfred Schiller

18. September 2022|

Verdächtig gut

So so,
wir werden nun also auch vom Bayerischen „Verfassungsschutz“ beobachtet.

Welche Angst müssen die Regierenden nur vor uns haben, um zu solchen unlauteren Mitteln zu greifen? Der Verfassungsschutz wird auf diese Art und Weise von den Regierenden missbraucht. Alleine diese Handlung sollte den VS eigentlich schon dazu bewegen, die Regierungsparteien zu überwachen.

Es scheint eher so, als handle es sich nicht mehr um den „Verfassungsschutz“ im eigentlichen Sinne.
Sondern viel mehr um einen Regierungsschutz.

Solche Handlungsweisen kennt man eigentlich eher aus China.

Eigentlich müsste der Verfassungsschutz die skandalgebeutelte CDU/CSU überwachen. Oder die Grünen, denen der Wähler schlicht egal ist. Oder die SPD, welche radikalen Islamismus verharmlost usw…

Aber nein, die einzige Partei, welche sich für die Interessen der Bürger und des eigenen Vaterlands einsetzt, wird überwacht.

Aber das ist wohl nur eine logische Konsequenz!

Denn:

Immer mehr Bürger sind unzufrieden mit den Regierenden. Und das erfahren wir auf unseren zahlreichen Infoständen und offenen Stammtischen aus erster Hand. Schließlich sind wir die einzige Partei, welche auch außerhalb vom Wahlkampf auf der Straße bei den Bürgern ist und die Sorgen und Nöte ernst nimmt.

Selbst Parteimitglieder anderer Parteien wenden sich an uns, weil sie mit der eigenen Partei nicht mehr zufrieden sind. Sie trauen sich oft nicht auszutreten, weil sie zum einen Parteifreunde gefunden haben und zum anderen Angst vor sozialer Ächtung haben.

Und der Hauptgrund für die Überwachung dürfte wohl sein, dass die einzig wahre Opposition Deutschlands regen Zulauf hat und die Umfragewerte für die AfD steigen.

Die Regierenden dulden halt einfach keine Konkurrenz!

Eine Partei ist eine Interessenvertretung und keine Religion mit bestimmten Glaubensätzen die man nicht mehr hinterfragen darf!

Die ganze Propaganda der letzten Jahre wirkt halt nicht mehr.

Deswegen werden nun andere Geschütze aufgefahren.

Aber!

Wir lassen uns nicht unterkriegen!
Wir lassen uns nicht einschüchtern!
Und mundtot werden wir uns erst recht nicht machen lassen!

Wir sind weiter für euch da. Und das mit noch mehr Motivation und Unterstützern.


Folgt uns auf unseren weiteren Kanälen.

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9. September 2022|

AfD Weiden – Infoveranstaltung mit Petr Bystron

ℹ️
Am Samstag, den 24.09.2022 um 19 Uhr veranstalten wir wieder einen Stammtisch.

Beim „Alten Schuster“ in der Schustermooslohe 60,
92637 Weiden.

Zu diesem Stammtisch wird uns ein besonderer Gast beehren.

Wir konnten den bekannten und äußerst populären Bundestagsabgeordneten Petr Bystron für diesen Abend gewinnen.

Ebenfalls anwesend sein werden unsere beiden Landtagsabgeordneten Roland Magerl und Stefan Löw.

Alle drei Abgeordneten stehen gerne für Fragen zur Verfügung.

Kommt vorbei und informiert euch aus erster Hand. Wir freuen uns auf euch.

Um Voranmeldung wird gebeten.
Anmeldung unter:

✉️ info@afd-weiden.de

24. August 2022|

10 Jahre AfD

Liebe Freunde,

ja man könnte sich etwas zurücklehnen nach all den Jahren auf denen es ununterbrochen auf diejenigen niedergeprasselt ist, die sich mutig für eine tatsächlich alternative Politik in Deutschland eingesetzt haben und sich immer noch einsetzen. Diejenigen, die berufliche und gesellschaftliche Nachteile erfahren mussten und auf sich genommen haben um immer wieder auf die zerstörerische Politik in den letzten 10 Jahren hinzuweisen.

Richtig, die Alternative für Deutschland ist heuer 10 Jahre alt geworden. Ein bisschen stolz sind wir schon darauf dieser Partei anzugehören, mitarbeiten zu dürfen an einem erfolgreichen Projekt, dem erfolgreichsten Projekt einer Parteineugründung in den letzten 75 Jahren.

Wer heute in das nach wie vor gültige – und eher gutbürgerliche – Grundsatzprogramm der AfD hineinschaut, der erkennt immer noch sehr deutlich, mit welchem Impetus, aus welchen Beweggründen sie damals -2013- gegründet wurde. Und da standen zwei Themen ganz klar im Vordergrund: Sorge um Inflationsgefahren und vor den Folgen einer aberwitzigen deutschen Energiepolitik. Die Warnung vor der Inflationspolitik der EZB war geradezu sinnstiftend für die Partei seit ihrer Gründung.

Die deutlichen Warnungen davor, dass die Energiewende, der gleichzeitige Doppelausstieg aus Kohle und Kernenergie, nicht gutgehen könne, ist in der Programmatik der bundesdeutschen Parlamentsparteien aus den letzten zehn Jahren allein bei der AfD zu finden. Ausschließlich die AfD hat diese desaströse Politik kritisiert. Dies geschah und geschieht immer noch gegen alle Versuche der Altparteien, vom Scheitern der Energiewende mit Schwurbeleien und Wortverdrehungen abzulenken.

Was man nun seitens der Altparteien zu hören bekommt, kann man nur mehr als grotesk bezeichnen. „Rechte“ würden neuerdings die Themen EU, Euro sowie die Energiekrise instrumentalisieren um im Herbst die Bürger zu Protesten aufzuhetzen.

Ganz klar: „neuerdings“

Diese Gehirnwäsche funktioniert nicht mehr. Immer mehr Bürger durchschauen das Spiel. Genau das fürchten die Etablierten wie der Teufel das Weihwasser. Viel zu lange hat man nach eigenem Gutdünken alles in die „rechte Ecke“ geschoben was einem als Kritik nicht gepasst hat. Man wird sich auf Seiten der Altparteien noch wundern, wer im Herbst alles auf der Straße stehen wird. Sie werden sich warm anziehen müssen.

Die Mutigen, die 10 Jahre lang Geschmähten und Ausgegrenzten, diejenigen die vor den heutigen Zuständen schon seit Jahren gewarnt haben, können sich dann einen kurzen Augenblick etwas zurücklehnen und sich bestätigt fühlen. Aber nur für eine ganz kurze Zeit. Es gibt noch viel zu tun.

Einen schönen Sonntag wüscht Ihnen
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

13. August 2022|

Kulturmarxismus

Liebe Freunde,

viele von Euch sind im täglichen Leben sicher schon auf die Begriffe „Cancel-Culture oder gar Kulturmarxismus gestoßen und Ihr habt Euch gefragt, was diese Begriffe eigentlich bedeuten, bzw. welcher Einfluss hier auf die traditionellen Werte unserer Gesellschaft genommen und ausgeübt wird.

Einfach ausgedrückt fassen diese Begriffe eine Entwicklung zusammen, die wegführen soll von unseren klassischen Werten wie Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung. Nicht die Realität soll entscheidend sein, sondern die richtige Haltung.

Absagen, löschen, zensieren: seit einigen Jahren macht sich ein Ungeist breit, der das freie Denken und Sprechen in den Würgegriff nimmt und die Grundlage des freien Austauschs von Ideen und Argumenten untergräbt. Der Meinungskorridor wird verengt, Informationsinseln versinken, Personen des öffentlichen und kulturellen Lebens werden stummgeschaltet und stigmatisiert.

In dieser Welt ist kein Platz mehr für die klassische Familie, für überlieferte und gelebte Traditionen. Man fährt die Errungenschaften der christlichen Aufklärung geradewegs an die Wand.

Das Bürgertum ist durch die Diskurshoheit der Kulturmarxisten eingeschüchtert, ideell entkernt und materiell sediert. Seine wichtigsten Institutionen, die Religion, die Kirche, die Familien, sind geschwächt oder haben sich dem neomarxistischen Zeitgeist angepasst. Der Kulturmarxismus hat das bürgerliche Bollwerk geschliffen.

Ein Beispiel, wie weit sich der Kulturmarxismus bereits in die staatlichen Organe „hineingefressen“ hat, zeigt der Fall der Absage des Familienfestes Erlebnistag Deutsche Weinstraße. Dieses jahrzehntealte Weinfest wurde jedes Jahr im August von hunderttausenden Familien, Radfahrern und Wanderern aufgesucht. Die pfälzische Weinstraße war dazu kilometerweit gesperrt.

Nachdem dieses Fest bereits in den letzten beiden Jahren wegen der sogenannten „Pandemie“ ausgefallen war, wurde es dieses Jahr ganz eingestellt. Begründet wurde dies mit dem neuen Polizei- und Ordnungsbehördengesetz in Rheinland-Pfalz.
Die Weinbaugemeinden sahen sich nicht dazu in der Lage, die horrenden Auflagen zu erfüllen und die geforderten Sicherheitskonzepte zu erstellen. Vom Land kam auch keinerlei Unterstützung.

Was natürlich nicht gilt für Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day, wo massenhaft Homosexuelle, Queere, Transpersonen und partywütige Linke auftauchen. Kurz gesagt Veranstaltungen, die dem neuen Menschen- und Familienbild des globalistischen Linksstaats entsprechen. Hier spielen weder öffentliche Ausgaben noch Sicherheitskonzepte eine Rolle.
Im Gegenteil, die Polizei feiert hier sogar mit und bekennt sich obrigkeitstreu zur Gay-Pride.

Die Rückzugsräume der Deutschen im eigenen Land sollen immer weiter ausgedünnt und verdrängt werden. Brauchtums- und oder gar Familienfeste sind in der neuen Weltordnung nicht vorgesehen. Die Familie gilt schließlich als eines der größten Hindernisse auf dem Weg in diese neue Weltordnung.

Liebe Freunde, machen wir da nicht mit. Schenkt Euer Vertrauen der einzigen Opposition, die sich dieser Entwicklung mit Macht entgegenstellt. Unser Ziel ist es, unsere Kinder und Enkelkinder in einem freiheitlichen System aufwachsen zu lassen, so wie es uns vergönnt war.

Es grüßt Euch
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

6. August 2022|

EZB-Versagen

EZB-Versagen

Frage: Wer hätte das gedacht?

Das Hauptproblem ist die desaströse Finanzpolitik der EZB.

Antwort: Jeder selbstständig, objektiv und realistische denkende Mensch. Die meisten davon sind in der AfD.

Quelle:
https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Schweizer-Notenbankchef-entlarvt-das-EZB-Versagen-article23396685.html

14. Juni 2022|

Was stimmt mit diesen Leuten nicht

Man muss sich schon fragen, was stimmt mit diesen Leuten nicht?
Ist es wirklich einfach nur „Zukunftsangst“ welche man ernst nehmen muss und für Aufklärung sorgen muss?
Ist es Geltungsbedürftigkeit?
Ist es Böswilligkeit?
Oder ist es einfach nur grenzenlose Dummheit?

Da kleben sich junge Menschen, mit wahrscheinlich cyanacrylathaltigen Sekundenkleber auf der Straße fest
Sitzen da mit goldener Armbanduhr, regenabweisenden (Kunststoff) Rucksäcken und Plastikregenschirm. Mit Masken weil sie zu feige sind ihr Gesicht zu zeigen. Diese Masken sorgen für eine zusätzliche Umweltverschmutzung:

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/masken-plastikmuell-umweltschutz-100.html

Sekundenkleber auf regennasser Fahrbahn. Das ist sicherlich besonders gut für die Natur.

Ja, da brauchts Ende Mai schon Kapuzenpullis, Jacken und einen Plastikregenschirm, um gegen die Klimaerwärmung zu demonstrieren.

Es ist schon extrem clever, wenn man das Klima retten will, und für noch mehr CO2-Ausstoß sorgt. Natürlich will man ja nur ein Zeichen setzen

In dem Fall wohl gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Nötigung.
Während rechtschaffene Bürger bereits arbeiten oder auf dem Weg zur Arbeit sind, wird durch die sogenannte „letzte Generation“ der Verkehrsfluss behindert.
Offenbar ist es wohl so, wenn die plausiblen Argumente ausgehen, will man durch negativen Aktionismus auffallen.
Hier fällt mir das alte Sprichwort ein: Müßiggang ist der Tugend Untergang.

So eine Aktion ist sehr, sehr dämlich. Warum?

Diese Leute haben u. a. folgendes erreicht:

– Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
– Nötigung
– Verkehrsstau -> Dadurch mehr Autoabgase
– Fahrzeuge mussten derentwegen Bremsen -> Dadurch Bremsabrieb/Bremsstaub also mehr Feinstaubbelastung.
– Die Autofahrer mussten einen Umweg in Kaufnehmen, um zur Arbeit zu kommen -> Dadurch wurde zwangsläufig mehr Treibstoff verbraucht. Also wieder zusätzlich vermeidbare Autoabgase.
– Sekundenkleber auf der Straße
– Die festgepappten Hände mussten mit Lösemitteln wieder befreit werden. SekundenklebelösemittelUmweltfreundlich? Ich glaube nicht.
– Stoppt den fossilen Wahnsinn, propagieren Sie Hm ratet mal wie und woraus Sekundenkleberlösemittel hergestellt wird ;)Ganz schön inkonsequent diese Jugend.
– Was haben Sie noch erreicht? Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst mussten mit ihren Benzin/Dieselgetriebenen Fahrzeugen anrücken, um diese Leute aus ihrer selbstverschuldeten Situation zu befreien. Also noch mehr Abgase und Feinstaubbelastung.

Fazit:
Die letzte Generation hat für zusätzliche, vermeidbare Emissionen und Treibstoffverbrauch gesorgt. Eigentlich genau das Gegenteil, wofür sie vorgeben zu demonstrieren.

Es erinnert an sektenhaftes Verhalten. Ein Guru gibt vor, was richtig ist und die Jünger folgen ohne Sinn und Verstand. Ohne nachzudenken und ohne Rücksicht auf Verluste. (Dabei macht sich der Guru aber natürlich nicht selbst die Hände schmutzig. Oder in diesem Fall klebrig.)

Was wurde eigentlich aus Parolen wie gegen Hass und Hetze. Gegen Hatespeech. Hass macht hässlich und so weiter?

Der Aufwiegler/Guru, der Regensburger Simon Lachner will vorsätzlich Hass erzeugen: „Wir erzeugen Hass und das auch gewollt“, hatte er im Rahmen seines OTH-Vortrages unverhohlen zum Ausdruck gebracht.

Und die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg bietet dafür auch noch die Plattform.
Das ist verantwortungslos, gefährlich und undemokratisch.
Ich hoffe, es wird für alle verantwortlichen und beteiligten entsprechende Konsequenzen geben!

An all die naiven KlimajüngeraktivistenNutzt euere Zeit sinnvoll und geht anderen Menschen nicht auf die Nerven.
Wie wäre es, wenn ihr euch nicht 2 Stunden lang auf der Straße festklebt, sondern 2 Stunden lang Müll aufsammelt? An Autobahnen, in Wäldern oder in Parks. Dadurch wäre der Natur wirklich geholfen. Aber dafür müsste man ja auch tatsächlich etwas tun. Arbeiten. Dazu sind wohl leider viele von euch nicht in der Lage.

Quellen:

Und als kleines Schmankerl zum Schluss:

Sofortiger Emissions-Stopp könnte Erderwärmung beschleunigen

https://www.n-tv.de/wissen/Sofortiger-Emissions-Stopp-koennte-Erderwaermung-beschleunigen-article23382148.html

8. Juni 2022|

Schillers Wort zum Sonntag – Opposition

Schillers Wort zum Sonntag – Opposition

Liebe Freunde,

was versucht man heute als Establishment nicht alles (ich hätte nie gedacht, den alten 68er Kampfbegriff einmal zu nutzen), um sich eines permanent lästigen Problems zu entledigen.

Gehen wir in das Jahr 2013 zurück und schauen in den damaligen Bundestag. Was findet man da? Eine linke Regierung und eine noch linkere „Opposition,“ die ich bewusst in Anführungszeichen setze, weil sie keine richtige Opposition war und ist.

Das Einzige was diese „Opposition“ an der Regierung in den nächsten Jahren zu kritisieren hatte war, dass ihr der Abstieg Deutschlands in Sachen EU und Eurorettung, Energiewende, Migration, Gender, Infrastruktur, Bildung usw. nicht schnell genug ging.

Ein Parlament ohne fundamentale Regierungskritik ist das Geld nicht wert, das dem Steuerzahler dafür abgenommen wird.

Nun haben wir endlich diese Partei, die die Kreise der Regierung und der „Pseudo-Opposition“ stört und die Reaktion fällt entsprechend aus. Hochbezahlte MdBs und unfähige Regierungsmitglieder der Altparteien fürchten um Ihre Posten. Die meisten davon sind in der freien Wirtschaft aufgrund mangelnder Qualifikation nicht vermittelbar. Umso heftiger verteidigen sie deshalb ihre Pfründe.

Natürlich dürfen sie dabei auch staatliche Institutionen unterstützen.
Da wird schon mal im Vorfeld einer möglichen Beobachtung durch den Verfassungsschutz dessen Präsident ausgetauscht. Dessen Fehler war seine Realitätsnähe und die Weigerung sich für politische Zwecke instrumentieren zu lassen.

Auch als Präsident des Bundesverfassungsgerichts wurde ein treuer Parteigänger Merkels eingesetzt. Kurz zuvor unter ihrer Ägide zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden aufgestiegen, folgte nun seine Berufung zum Verfassungsrichter (müßig zu erwähnen, dass dieser Herr keinerlei Richterqualifikationen besitzt).

So und durch vieles mehr wurde der Weg bereitet. Ein Teil des Weges in Richtung Verbots der einzigen Opposition ist auch die Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts von letzter Woche.

„Es gebe ausreichende tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei.“ Mit diesen Worten begründete das Gericht die Abweisung der Klage der AfD gegen die Einstufung der Partei als Verdachtsfall.

Die AfD verwende einen „ethnisch verstandenen Volksbegriff, der dem Grundgesetz zuwiderlaufe.“ Daraus könne man auf Verfassungsfeindlichkeit schließen.

Allerdings urteilte das Bundesverfassungsgericht 1987: „Der Staat hat die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.“

Wen meinten denn die Mütter und Väter des Grundgesetzes, als sie 1949 in die Präambel schrieben, „das Deutsche Volk“ habe sich dieses Grundgesetz gegeben? Das „Deutsche Volk“ kommt an vielen Stellen der Verfassung vor, nicht die Bevölkerung und auch nicht das „Staatsvolk“ oder „alle, die in Deutschland leben.

Der nächste Schritt wird sein, die Inschrift auf dem Reichstag von „Dem Deutschen Volke“ zu aktualisieren in:
„DEN AUS ALLER WELT ZUGWANDERTEN.“

Übrigens fiel das Urteil in Köln: „Im Namen des Volkes.“

 

Es grüßt Sie
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern.

13. März 2022|

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Wenn ein Politiker überraschendes von sich gibt, wenn er plötzlich Positionen vertritt, die man ihm Wochen oder Monate vorher nicht zugetraut hätte, gibt es zwei Möglichkeiten als Ursache dafür.

Die erste Ursache könnte sein, dass er sich durch sachliche Argumente davon hat überzeugen lassen, mit seinen Vorstellungen auf dem Holzweg zu sein.

Die zweite, wesentlich wahrscheinlichere ist aber, dass er mit einem gewissem Entsetzen bemerkt hat, dass seine Politik das Volk auf die Straße treibt und seine Wiederwahl somit ernsthaft gefährdet sein könnte.

Nun kann ich nicht endgültig beurteilen, was den Oberbürgermeister unserer erzgebirgischen Partnerstadt Annaberg-Buchholz dazu gebracht hat, ein solches Video aufzunehmen:

Nachdem die Kreisstadt des Erzgebirgskreises über Wochen deutschlandweit die Inzidenzskala angeführt hatte, veranstalteten die regierungstreuen Medien ein Kesseltreiben gegen die Hinterwäldler, Querdenker, Nazis und jetzt kommt’s: AfD Anhänger, die dort vermehrt aufträten und für eine unterirdische Impfquote von rund 50% verantwortlich seien.

Selbst Tourismusorganisationen drohten damit, um Annaberg einen „großen Bogen“ zu machen. Heerscharen von Journalisten und Fernsehteams gaben sich die Klinke in die Hand und taten ihr Bestes, das beschauliche Städtchen nach allen Regeln der Kunst zu verunglimpfen.

Mittlerweile hat sich allerdings das Blatt gewendet. Die örtlichen „Coronazahlen“ sinken und sinken und Sachsen hat inzwischen mit die niedrigste Inzidenz und Hospitalisierungsrate in der Republik, obwohl sich die Impfquote nicht signifikant verändert hat.

Inzwischen liegt der Stadtstaat Bremen trotz höchster Impfquote bei der Inzidenz ganz vorne. Eigentlich ein Umstand, der vernünftige Behörden dazu bringen müsste, den Impfirrsinn sofort zu stoppen.

Eine Impfquote von 50% würde bei Durchsetzung der Impfpflicht, in der Pflege den Gesundheitskollaps im Erzgebirge bedeuten. Die Menschen gehen auf die Straße und drohen, die Patienten, die dann nicht mehr versorgt werden könnten, in ihren Betten vor die Amtsstuben zu schieben.

Diese Aussicht und die immer mehr anschwellenden Protestdemos haben ganze Arbeit geleistet. Dem OB folgen bereits weitere Kommunalpolitiker in Sachsen.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass diese Politiker, nachdem sie von den Bürgern wachgerüttelt worden sind, sich nun auch mit der Thematik ernsthaft auseinandersetzen und in Zukunft ihre Entscheidungen zum Wohle der ihnen anvertrauten Menschen fällen werden.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen

Manfred Schiller
Stadtrat
Mitglied des Landesvorstands der AfD Bayern

21. Februar 2022|

Wohlstandsvernichtung durch sozialistische Planwirtschaft

Liebe Freunde,

die sicherste Methode, um Wohlstandsvernichtung zu erreichen, ist der momentan überdeutlich stattfindende Übergang von der Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard zu einer sozialistischen Planwirtschaft.

Wohin man schaut, mischt sich der Staat in die Angelegenheiten der Wirtschaft ein und maßt sich an, Wirtschaftsabläufe vom Bürokratensessel aus erfolgreich steuern zu können.

Ein Beispiel für diese verhängnisvolle Politik ist aktuell ein viele Milliarden Euro schweres Subventionspaket der EU-Kommission. Sie beabsichtigt eine europäische Chip-Industrie aus dem Boden stampfen. Es ist ein neuer Höhepunkt des Interventionismus, der dazu taugt die Marktwirtschaft zugunsten eines allwissenden Staatsapparates abzuschaffen.

Mehr als 43 Milliarden Euro an öffentlichen Investitionen soll dieser sogenannte „Chips Act“ umfassen. „Öffentliche Investitionen“ ist eine euphemistische Umschreibung für das ungefragt verwendete Geld der Steuerzahler.

Der Staat übernimmt hier das unternehmerische Risiko. Aber eben dieses Risiko ist der zentrale Ansporn für Unternehmer, sinnvolle und am Markt konkurrenzfähige Produkte zu entwickeln. Das Wagniseinkommen des Unternehmers ist hier keines mehr, denn der Staat zahlt unabhängig davon, ob sich ein Produkt am Markt rentiert oder nicht.

Tatsächlich führt ein solches Verhalten zur Abschaffung der Marktwirtschaft und ihrer Verdrängung durch eine staatliche Subventionswirtschaft. Dass aus dem deutschen Wirtschaftsministerium, in dem vor über siebzig Jahren die Grundlagen einer marktwirtschaftlichen Ordnung gelegt wurden, keine Kritik, sondern nur begeisterte Zustimmung kommt, überrascht bei diesem Personal nicht mehr.

Die historischen Erfahrungen legen nicht nahe, dass der Staat besonders fähig ist, die Versorgung mit knappen Gütern effizient sicherzustellen. Nicht staatliche Planung und Subventionierung, sondern unternehmerische Freiheit unter den Bedingungen eines wettbewerblichen Ordnungsrahmens hat diese Fähigkeit dann aber bewiesen. Das ist die Lehre aus der deutschen und europäischen Wirtschaftsgeschichte nach 1948.

Nicht irgendwelche Subventionen in, von der staatlichen Bürokratie bevorzugten Bereichen, sind sinnvoll, sondern niedrige Steuern vor allem für Unternehmensgründer, niedrige Energiekosten und natürlich Investitionen in die Leistungsfähigkeit junger Menschen vor allem in den MINT-Fächern.

Ich fürchte, hier haben die EU Staaten gegenüber Ländern wie Korea, Taiwan, Japan, China und auch Israel bereits verloren.

Es grüßt Sie
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

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14. Februar 2022|
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