Alice Weidel – Beliebteste Politikerin Deutschlands

Alice Weidel verteidigt ihren Platz als beliebteste Politikerin Deutschlands – und das standhaft vor CDU, SPD und Grünen. Laut neuem INSA-Ranking liegt sie auf Platz 5, vor führenden Köpfen der Altparteien und klar vor allen anderen Politikerinnen des Landes.

Kaum zu glauben, dass Pistorius, Söder, Wüst und Dobrindt noch vor ihr liegen.

Während Union, SPD und Grüne weiter an Zustimmung verlieren, bleibt die AfD mit starken Zustimmungswerten verankert und sorgt für echte politische Alternative statt Einheitsbrei. Das zeigt: Viele Bürger wollen keine weichgespülte Mitte mehr, sondern jemanden, der die Sorgen des Volkes ernst nimmt.

Die Koalitionsparteien liefern sich gegenseitig Debatten über Symbolpolitik – wir liefern Inhalte und Konsequenz. Die AfD steht für deutsche Interessen, Sicherheit und echte Lösungen.

Es ist Zeit für die AfD.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6941093cee38f909a4fbb539/umfrage-alice-weidel-laut-politiker-ranking-die-beliebteste-politikerin-deutschlands-baerbel-bas-legt-deutlich-zu.html

17. Dezember 2025|

Über 500 Bürger im Dialog – das ist Demokratie.

Während draußen protestiert und provoziert wurde, kamen in der Max-Reger-Halle über 500 Bürger zusammen, um zuzuhören, Fragen zu stellen und offen zu diskutieren.
Das ist gelebte Demokratie und echter  Austausch.

Wir reden über das, was viele Menschen im Alltag bewegt:

– Sicherheit im eigenen Land

– eine ideologisch getriebene Energiepolitik

– Migration ohne klare Regeln

– ein Sozialsystem, das Leistung und Verantwortung wieder ernst nimmt

Dass solche Themen heute bereits als „problematisch“ oder „rechts“ gelten, zeigt, wie eng der Meinungskorridor „unsere Demokratie©“ bzw. der „Demokratischen Mitte“ geworden ist.

Wir stehen für Dialog statt Ausgrenzung.
Für Argumente statt moralischer Überheblichkeit.
Für Politik im Interesse der Bürger – nicht im Interesse von Ideologien.

Danke nochmal an alle, die gekommen sind und gezeigt haben:

👉 Demokratie lebt vom Diskurs – nicht vom Niederbrüllen.

Medienkritik an unserer Lokalpresse:

Der Onetz-Artikel ist formal als Bericht getarnt, inhaltlich aber klar meinungslenkend. Es ist kein neutraler Bericht, sondern ein kommentierender Bericht mit politischer Schlagseite.

Schon der Einstieg setzt bewusst auf maximale Eskalation und moralische Vorverurteilung.

Protestparolen werden ausführlich und wohlwollend dargestellt, Inhalte der Veranstaltung dagegen selektiv verkürzt und emotional aufgeladen.

Über 500 Besucher werden erwähnt – ihre Motive, Argumente und Sorgen jedoch systematisch ausgeblendet.

Was hier als „Berichterstattung“ verkauft wird, ist in Wahrheit Framing:
Leser sollen nicht informiert, sondern in die richtige Haltung geführt werden.

Journalismus bedeutet informieren, einordnen, abbilden – nicht etikettieren und erziehen.
Wer politische Debatten so verzerrt darstellt, braucht sich über Politikverdrossenheit nicht zu wundern.

Onetz setzen 6.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/buergerdialog-afd-zieht-viele-anhaenger-demonstranten-id5253636.html

16. Dezember 2025|

Weihnachtsfeier 2025

Gestern hatte der AfD-Kreisverband WEN-NEW-TIR eine rundum gelungene mitgliederinterne Weihnachtsfeier.

Über 80 Mitglieder – gute Gespräche, ehrlicher Austausch, spürbarer Zusammenhalt.

Besonders gefreut hat uns die Teilnahme unseres Bundestagsabgeordneten Manfred Schiller sowie unserer Landtagsabgeordneten Roland Magerl und Stefan Löw. Das zeigt Verbundenheit und Rückhalt über alle Ebenen hinweg.

Kein Wahlkampf, keine Parolen.
Einfach Gemeinschaft, Austausch und ein starkes Miteinander.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben – Organisation, Vorbereitung und Durchführung.
So geht man geschlossen und motiviert ins neue Jahr.

12. Dezember 2025|

Ja – ist denn jetzt schon Wahlkampf?

Sogar den lokalen Medien ist es aufgefallen. „Guerillia-Wahlkampf“ der anderen Parteien.

Wenn die politischen Mitbewerber jetzt schon die Plakate aus dem Winterschlaf zerren, muss die Panik wohl groß sein.
Kaum kündigt sich ein Wahltermin am Horizont an, hängen voreilig befestigte „Wir existieren auch noch!“-Plakate, die mehr nach Panik als nach Plan aussehen.
Offenbar glaubt man ernsthaft, man könne die politische Abwesenheit mit ein paar Kabelbindern kompensieren.

Wir dagegen stehen das ganze Jahr draußen.
Nicht nur im Wahlkampf – sondern immer. Für alle Bürger, nicht nur für die eigene Blase.
Wir reden Klartext. Beantworten kritische Fragen und erklären, was hier wirklich läuft.
Ohne Show, ohne plötzlich entdeckte Bürgernähe.
Eigentlich dürfen „Wahlplakate“ erst bei Wahlen und Abstimmungen (z.B. Bürgerentscheid, Volksentscheid) während eines Zeitraums von 43 Tagen vor bis eine Woche nach dem Termin aufgestellt werden. Aber mit solchen „Veranstaltungsplakaten“ kann man das galant umgehen.

Also, Wir warten, bis der offizielle Wahlkampf beginnt.
Weil wir Regeln kennen.
Weil wir Disziplin haben.
Und weil wir keine Panik haben, Wähler an „die Falschen“ zu verlieren.
Unsere Plakate werden beim kommenden Wahlkampf deshalb deutlich weniger – der Umwelt zuliebe und dem gesunden Menschenverstand wegen.

Was haltet ihr von der auffällig unauffälligen Wahlwerbung der anderen?

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/glosse-wahlkampf-wotan-weidens-auffaellig-unauffaellige-parteiwerbung-id5250711.html

https://www.weiden.de/fileadmin/user_upload/A_Stadt-Rathaus-Buerger/A03_Rathaus/Stadtrecht/S410.pdf

12. Dezember 2025|

Deutschland, das Land der großen Pläne und kleinen Geister:

„Deutschland, das Land der großen Pläne und kleinen Geister:

Ideologie trifft auf Realität!

Energiewende auf Weltniveau, Klimaretter Nummer 1, Vorbild für den Planeten ohne Rücksicht auf Verluste.

Kleine Randnotiz: Niemand will Windkraftanlagen auf See bauen.

1600 Offshore-Windräder produzierten vergangenes Jahr 9,2 Gigawatt Strom.
Bis 2045 sollen weitere Anlagen hinzukommen – und die Leistung auf 70 Gigawatt erhöhen.

Das würde bedeuten, dass in der Nordsee weitere über 11.000 Windkraftanlagen gebaut werden müssen. ÜBER 11.000 weitere!

Windräder-Flaute im Windkraft-Weltmeisterland.
Der Staat verteilt weiter gönnerhaft Subventionen auf Steuerzahlerkosten – und wundert sich, warum Realität und Ideologie nicht zusammenpassen.

Vielleicht liegt’s daran, dass man nicht mit Moral und Wunschdenken baut, sondern mit Physik und Realität.

Deutschland 2025: Selbst der Wind hat keinen Bock mehr auf diese Energiepolitik.“

Für eine sichere, saubere, zuverlässige und günstige Energiepolitik – AfD wählen.

Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/niemand-will-anlagen-auf-see-bauen-wind-klau-sorgt-fuer-windrad-flaute-6936fd109fdbd0e9faaa543f

10. Dezember 2025|

Gene aus einem Bakterium im Mais – aber bitte ohne Kennzeichnung.

Genau das will die EU jetzt durchdrücken. Während auf jeder Packung inzwischen gefühlt alles gekennzeichnet wird – Halal, Vegan, Glutenfrei, Palmölfrei, CO₂-neutral, Nutriscore A–E – soll ausgerechnet bei gentechnisch veränderten Pflanzen die Transparenz wegfallen.
Die kuriose EU-Logik: Beim Würstchen zählt jedes Detail, beim Genmais reicht plötzlich ein Achselzucken.

Über mögliche Risiken will man nicht reden: Z. B. mögliche neue Allergene, unerwartete Stoffwechselprodukte, ungeklärte Langzeitfolgen. Und vor allem die indirekten Effekte: mehr Glyphosat bei Roundup-Pflanzen, Abhängigkeit von Saatgutkonzernen, Verlust genetischer Vielfalt.

Gerade deshalb braucht es Kennzeichnung.
Die Menschen müssen wissen, was sie essen und sie müssen entscheiden können, ob sie Gentechnisch veränderte Nahrung kaufen wollen!

Es ist Zeit:
Transparenz statt EU-Verschleierung.
Wahlfreiheit statt Bevormundung.
Der Verbraucher entscheidet – nicht Brüssel.

Was haltet ihr davon?

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article6930d7e211f914c89b852205/eu-deregulierung-fuer-verbraucher-soll-der-hinweis-auf-gentechnik-in-lebensmitteln-entfallen.html

4. Dezember 2025|

Unsere AfD Jugend

Unsere Jugend 🇩🇪💙💪

Die Jugend unseres AfD-Kreisverbands Weiden–Neustadt–Tirschenreuth wird immer mehr zum Symbolbild einer neuen politischen Generation: selbstbewusst, bodenständig und bereit, Verantwortung zu übernehmen.

Hier stehen bereits viele junge Menschen zusammen, die ihre Zukunft nicht aus der Hand geben, sondern selbst gestalten wollen. Genau so entsteht Wandel – ehrlich und unverfälscht. Es ist noch nicht zu spät.

Mach mit. Werde Mitglied der AfD.
https://www.afd.de/mitglied-werden/

Deine Stimme zählt. Deine Mitgliedschaft auch. Mitmachen statt Meckern!

Ich bin sehr stolz auf unseren Kreisverband – und ganz besonders auf die Jungs und Mädls unserer Jugend, die zeigen, wie politisches Engagement heute aussehen kann.

Euer Roland Magerl

Vorsitzender AfD Kreisverband Weiden-Neustadt-Tirschenreuth
Mitglied des Bayerischen Landtags

29. November 2025|

Söder streicht ein weiteres Wahlgeschenk – und es juckt ihn nicht!

Der Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat das geplante Kinderstartgeld von 3.000 Euro ersatzlos gestrichen. Das Geld, mit dem Eltern von Neugeborenen gerechnet hatten, wird nun angeblich „für Kitas“ umverteilt.

Eltern reagieren empört: In Online-Petitionen haben über 200.000 Menschen gegen diese Entscheidung unterschrieben – viele fühlten sich verraten und in ihrer finanziellen Planung übergangen.

Erst versprechen, dann zurückrudern – das ist keine verlässliche Familienpolitik! Das ist Politik auf dem Rücken von Familien.

Die Argumentation, das Geld solle lieber in das überlastete Kita-System fließen, klingt in Wahrheit wie ein fauler Deal: Die Eltern sollen verzichten – mit dem Versprechen, dass es irgendwann vielleicht irgendwo in die Kitas geht.

Es ist Zeit:
– Direkte Unterstützung für unsere Familien – nicht Almosen, die wieder einkassiert werden.
– Verlässlichkeit bei Ankündigungen und keinen politischen, aktionistischen Kurswechsel auf Kosten junger Eltern.
– Planbare und fair verteilte Kindergeldleistungen — unabhängig vom Wahltermin.

Die Menschen spüren: Wenn es um Wahlgeschenke ging, war Söder großspurig. Wenn aber echter Bedarf da war, hat er sie fallen lassen. Das nennt man nicht Familienförderung. Das ist politischer Vertrauensbruch. Übrigens nicht zum ersten Mal von Söder und seiner CSU! Wir erinnern uns an das Landespflegegeld.

Wir stehen nach wie vor zu: Rechtsstaatsprinzip und Vertragstreue sowie demokratische Legitimation haben für uns Vorrang vor kurzfristigem Aktionismus und wahlwirksamer Effekthascherei. AfD Grundsatzprogramm Seite 10.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-soeder-kinderstartgeld-petition-empathielosigkeit-eltern-kommentar-li.3344628

28. November 2025|
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